Was haben Ölgemälde mit Wahrhaftigkeit, Güte und Toleranz zu tun?

Die internationale Kunstausstellung „Zhen Shan Ren“ machte auf ihrer Reise um die Welt bereits in mehr als 300 Städten und 50 Ländern halt. Gezeigt wird eine Sammlung von teilweise preisgekrönten Ölgemälden zeitgenössischer, vorwiegend chinesischer Künstler. Was alle miteinander verbindet, ist, dass sie den traditionellen chinesischen Meditationsweg „Falun Dafa“ praktizieren.

Einige der Künstler haben, während sie in China lebten, die Folgen der durch die kommunistische Parteiführung initiierten Unterdrückung selbst erlebt. Es ist ihr Wunsch und ihre Hoffnung zugleich, dass ihre Gemälde auf die Menschenrechtslage aufmerksam machen und dem Besucher ermöglichen, Falun Dafa kennen zu lernen und zu verstehen. In folgendem 3-minütigen Video erzählen einige der Künstler aus ihrem Leben und von ihrem Engagement.



Die Auseinandersetzung mit diesem schwer fassbaren Thema berührt viele der Besucher tief. Die kraftvollen Motive der Gemälde bewirken, dass der Glaube an das Gute und Schöne beim Betrachter gestärkt werden. Sie können die drei Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, nach denen die Falun Dafa-Praktizierenden leben, durch die Art, wie die Bilder gemalt sind, wahrnehmen. In folgendem 3-minütigen Video können Sie miterleben, wie Besucher ihre Empfindungen beschreiben.



Hinweis:

Falun Dafa (auch Falun Gong genannt) ist ein Meditationssystem zur Selbstverbesserung, das auf den universellen Prinzipien der Wahrhaftigkeit, des Mitgefühls und der Toleranz basiert. Es wurde 1992 von Herrn Li Hongzhi in China der Öffentlichkeit vorgestellt. Falun Dafa wird derzeit von über 100 Millionen Menschen in 114 Ländern praktiziert.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: http://de.faluninfo.eu/

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