„Wir sollten zusammenarbeiten, um die Verbrechen der Kommunistischen Partei zu bekämpfen“

Im Sommer nehmen die Praktizierenden an zahlreichen Veranstaltungen in ganz Europa teil, um die traditionelle Meditationspraxis Falun Dafa in ihren Gemeinden vorzustellen. Nachfolgend lesen wir kurze Geschichten aus Schweden, der Slowakei und der Schweiz.

Schweden

Am 2. Juni fand in der Gemeinde Botkyrka, in der Nähe des Bahnhofs Fittja, ein Festival statt. Praktizierende waren eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, um an einem Stand Falun Dafa zu präsentieren und die Übungen zu vorzuführen.

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Übungen lernen beim Festival in Botkyrka

Eine Frau mittleren Alters und vier Kinder kamen, um die Übungen zu lernen. „Meine älteste Tochter sah euren Stand und sagte uns, sie wolle diese Meditation aus China lernen“, erklärte sie mit einem Lächeln. Die Frau war überrascht, dass die drei Jüngeren, alle etwa 7 oder 8 Jahre alt, so lange sitzen konnten, um die Übungen zu lernen. Sie sprach lange mit einem Praktizierenden und sagte: „Die Meditation ist so entspannend und wunderbar.“

Eine andere Frau aus Russland las die Broschüre und sagte, sie mochte die Worte ´Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht` und fügte hinzu: „Das muss ich lernen.“

Slowakei

Falun-Dafa-Praktizierende gingenam 2. Juni in die Innenstadt von Trnava in der Westslowakei, um mit den Menschen über die Praxis und die Verfolgung in China zu sprechen. Mit einer mehr als 800-jährigen Geschichte hat Trnava viele Kirchen innerhalb seiner Stadtgrenze und ist damit eine der ältesten und wichtigsten Städte des Landes.


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Am 2. Juni waren Praktizierende in Trnava i(Westslowakei), um über die Verfolgung in China zu berichten

Ein Mann sagte einem Praktizierenden, dies sei das dritte Mal, dass er solche Ereignisse sehe: „Ich habe aus der Broschüre gelernt, was passiert ist. Zeigen Sie mir das Petitionsformular

und ich werde es unterschreiben.“

Ein Pastor verließ die Kirche. Er stellte einem Praktizierenden viele Fragen und unterzeichnete eine Petition, die dazu aufrief, die erzwungene Organentnahme in China zu stoppen.

Drei Passanten waren schockiert von der Brutalität in China. Einer von ihnen sagte: „Wie kann China das tun? Diese Leute wollen bessere Menschen sein und man kann sie nicht unterdrücken!“ Alle drei unterzeichneten Petitionen.

Schweiz

Am 31. Mai fanden im Geschäftsviertel im Zentrum von Genf Aktivitäten statt, um die Menschen dort auf die die Verfolgung in China aufzuklären und über die Brutalität der Unterdrückung zu berichten. Mit einer Unterschriftenaktion wurden die Vereinten Nationen aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um Chinas erzwungenen Organentnahmeverbrechen gegen Falun-Gong-Praktizierende ein Ende zu setzen.



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Unterschriftenaktion am 31. Mai 2018 im Zentrum von Genf

Ein Mann in seinen 80er Jahren sagte, er habe von Falun Dafa und der Unterdrückung bereits gehört. Solche grauenhaften Verbrechen, wie erzwungene Organentnahme, darf absolut nicht akzeptiert werden. Er lobte die Bemühungen der Praktizierenden, Menschen darüber aufzuklären und die Wahrheit zu berichten. Er selber unterzeichnete die ausliegende Petition und nahm eine Kopie eines Berichts über die Zwangsentnahme von Organen mit.

Eine Frau, sie war gläubige Christin, war entsetzt über die Grausamkeiten bei der Organentnahme. Sie sagte, da die Menschen von Gott geschaffen wurden, und die Organentnahme wird Gott mit Sicherheit nicht erlauben. Sie schätzte die moralischen Lehren von Falun Dafa und hoffte, dass mehr Menschen Glauben und Prinzipien haben würden.

Ein Mann aus Rumänien sagte bei der Unterzeichnung einer Petition: „Egal, ob es den Chinesen, Rumänen oder Menschen aus irgendeinem anderen Land passiert, wir sollten zusammenarbeiten, um die Verbrechen der Kommunistischen Partei zu bekämpfen.“

Quelle Minghui.org

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