Veranstaltungen, Medienberichte und Pressemitteilungen

Falun Dafa-Verein | Appell für die Gerechtigkeit | Vor den Chinesischen Botschaften | Lokale Veranstaltungen | Umzüge | Fa-Konferenzen | Pressemitteilungen | Zeitungsartikel | TV und Radio | Ankündigungen

  • Welt-Falun-Dafa-Tag auf dem Römerberg Frankfurt: Aufrichtige Worte für eine leuchtende Zukunft

    „Wir sind heute hier, um das Schöne von Falun Dafa zu zeigen - dafür ist der 13. Mai da. Aber gleichzeitig müssen wir auch über die Verfolgung sprechen und wir reden hauptsächlich davon, damit sie aufhört." Mit diesen Worten begrüßte der Moderator am Samstag, den 11. Mai, das internationale Publikum auf dem Frankfurter Römerberg.
  • Welt-Falun-Dafa-Tag: Würdigung auf dem Stephansplatz in Wien

    Aus ganz Österreich kamen Falun-Dafa-Praktizierende am 11. Mai nach Wien, um den Welt-Falun-Dafa-Tag zu würdigen. Auf dem berühmten Stephansplatz errichteten sie neben dem Informationspavillon eine Fotoausstellung. Diese begann in den Jahren, als Falun Dafa in China als Star-Qigong-Schule galt und etliche Urkunden erhielt...
  • Gedenken an den 25. April 1999 in Bern

    Die Berner Praktizierende verteilten Flyer, hielten Reden, zeigten die Übungen und sammelten Unterschriften auf dem Kornhausplatz am vergangenen Samstag.
  • Kerzenlichtmahnwache vor dem Stephansdom in Wien - Erinnerung an das Zhongnanhai-Ereignis vom 25. April 1999 in China

    Genau vor 20 Jahren, nämlich am 25. April 1999, sind ca. 10.000 Falun-Gong-Praktizierende aus China zum Zentralpetitionsbüro in Peking gegangen, um den staatlichen Führungskräften die wahre Situation über Falun Gong darzulegen...
  • Eine Mahnwache als Mahnmal – 20 Jahre Verfolgung und Unterdrückung im Reich der Mitte von unschuldigen Menschen

    Der Appell seinerzeit hat die beginnende Verfolgung von Falun Gong nicht verhindert. Heute, nach 20 Jahren, sind diese Mahnwachen ein erschreckender Meilenstein und eine Visualisierung dafür, dass sich eine Regierung bis heute durch eine einfache friedliche Meditationspraxis bedroht fühlt.
  • Gedenken an den friedlichen Appell vom 25. April – Veranstaltungen in Irland und der Schweiz

    Der 25. April 1999 ist ein wichtiges Datum für China und die Falun-Gong-Praktizierenden. Etwa 10.000 Praktizierende gingen an diesem Tag nach Peking, um an die Führung des Regimes zu appellieren, nachdem Praktizierende in Tianjin wegen ihres Glaubens illegal verhaftet wurden.
  • Chinas „Völkermord" gleicht keinem anderen

    „China begeht möglicherweise ‚menschlichen Genozid, getarnt in moderne OP-Kleidung‘,“ mit dieser Aussage von Journalist Ethan Gutmann, dem Autor von The Slaughter, eröffnet Rogers seinen Artikel. Die britische Abgeordnete Fiona Bruce, Vorsitzende der Menschenrechtskommission der Konservativen Partei, bezeichnete Chinas Vorgehen Ende März in einer Debatte im Parlament als „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und... möglicherweise nicht weniger als einen Völkermord im 21. Jahrhundert."
  • Falun Dafa Events in der malerischen Toskana

     Die Toskana ist bekannt für ihre wunderschöne Landschaft und ihr kulturelles Erbe. Sieben toskanische Ortschaften stehen auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Region wird oft als der schönste Teil Italiens gefeiert. Im März 2019 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende mehrere öffentliche Events in verschiedenen Stadtteilen von Florenz, der Hauptstadt der Toskana, um das Bewusstsein für die Verfolgung der spirituellen Praxis Falun Dafa in China zu wecken.
  • Weltweit, auch in Wien: Falun Gong vor den Türen chinesicher Beamter

    In China ist es seit dem 20. Juli 1999 lebensgefährlich, öffentlich für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong zu demonstrieren. Doch sind chinesische Beamten in aller Welt regelmäßig vor ihren Türen mit Falun-Gong-Praktizierenden konfrontiert: In über 100 Ländern organisieren sie wöchentliche oder sogar tägliche Mahnwachen vor den chinesi-schen Botschaften und Konsulaten.
  • Was bringt eine kommunistische Nation dazu, eine gefälschte „Selbstverbrennung” zu inszenieren?

    18 Jahre nach dem dramatischen Ereignis treten Augenzeugen der inszenierten „Selbstverbrennung” hervor und enthüllen die wahren Fakten über den orchestrierten Schwindel des chinesischen kommunistischen Regimes. Aus Angst vor Repressalien hüllten sie sich all die Jahre in Schweigen und erzählen erst jetzt wie die Kommunistische Partei versuchte, die spirituelle Gruppe Falun Gong, eine friedliche Meditationspraxis, die auf den Grundwerten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht basiert, zu diffamieren...
  • Die persönliche Erhöhung stand im Vordergrund der finnischen Falun Dafa Konferenz

    Vierzehn finnische Falun-Dafa-Praktizierende präsentierten ihre Kultivierungserfahrungen im Austausch. Auf der Konferenz geteilten Erfahrungen halfen den Praktizierenden, voneinander zu lernen, bei Konflikten nach innen zu schauen, sich bei der Selbstkultivierung zu verbessern und ihre Aufgabe zu erfüllen, Menschen zu helfen, die Wahrheit über Falun Dafa zu erfahren.
  • Die Finnen stellen sich gegen die Verfolgung: „Ich unterstütze euch voll und ganz!“

      Als die Filmproduzentin Johanna von der Brutalität der Verfolgung und dem Verbrechen der KPCh erfuhr, Organe von lebenden Praktizierenden zu entnehmen, sagte sie: „Es ist so falsch, unschuldigen Menschen auf diese Weise das Leben zu nehmen!“ Sie unterschrieb die Petition ohne zu zögern.
  • Ruhe inmitten der Hektik des Lebens

    Wir fanden Dan meditierend auf einem großen Felsen. Am fernen Horizont wurde das gewaltige blaue Wasser eins mit den Wolken und die Wellen schlugen sanft gegen die Felsen. Wir konnten nicht anders, als uns von dieser Schönheit und Gelassenheit verzaubern zu lassen.
  • Nürnberg: Filmabend mit Podiumsdiskussion beleuchtet Organraub in China

    Mit der Dokumentation „Human Harvest: Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung“ begann am 14.02.2019 im Amt für Kultur und Freizeit (KUF) im südpunkt Nürnberg ein Filmabend mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema illegaler Organhandel in China...
  • „Ich wünsche mir mehr Demokratie in China“, sagt Lebin Ding im Interview

    Lebin Ding ist Jura-Student und setzt sich für Menschenrechte ein. In seinem Heimatland China steht die Kommunistische Partei über allem und will niemanden, der frei denkt. Lebin Ding praktiziert den Falun-Gong-Glauben und hat die Verfolgung am eigenen Leibe erlebt...