Erfahrungsaustausch, Kultivierungserfahrungen

Verständnisse & Erfahrungen | Erfahrungsberichte auf Fa-Konferenzen | Erfahrungsberichte von Europäischen Fa-Konferenzen

  • Schüler wird reif in der Kultivierung

    Ich bin 18 Jahre alt und gehe in Berlin zur Schule. Meine Familie stammt aus der ehemaligen Sowjetunion. Nachdem die Sowjetunion zusammengebrochen war, sind wir nach Deutschland gekommen. Vor der Kultivierung habe ich Fragen über Fragen über das Leben gestellt, ich suchte nach einer Antwort, die mir die gewöhnlichen Menschen natürlich nicht geben konnten. Mein Vater praktizierte schon seit 2003. Ich war zu beschränkt in meiner Sichtweise eines gewöhnlichen Menschen, um dies richtig zu realisieren. Als mein Bruder anfing, Falun Gong zu praktizieren, interessierte ich mich immer mehr dafür...
  • Die drei Großeltern in unserem Haus

    Vor 1996 war meine Großmutter mütterlicherseits sehr krank. Aufgrund ihrer langwierigen Krankheit wurde sie ihr eigener Doktor. Sie verschrieb und kaufte sich selbst ihre eigenen Medikamente. Später lernte sie von ihren Dorfmitbewohnern, dass es eine Art von Qigong-System gab, das einen tatsächlich fit halten und Krankheiten kurieren konnte. So hörte sie sich die Lektionen des Lehrers an und begann das Qigong zu praktizieren. Zu ihrer Überraschung wollte sie wirklich der Lehre von "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" folgen, die von Lehrer Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Gong unterrichtet wurde...
  • Mit starken aufrichtigen Gedanken wird unmögliches möglich

    Ich wollte die Bilder für die Kunstausstellung aus der Slowakei abholen. Kurz vor der Grenze rief mich ein Praktizierender an. In unserem Gespräch fragte er mich ob ich auch den Reisepass bei mir habe. Natürlich hatte ich ihn nicht dabei und somit offensichtlich ein Problem. Ich konnte mich aber mit dem Gedanken nicht abfinden nochmals 4 Stunden zu fahren, so beschloss ich mit einem aufrichtigen Herzen und aufrichtigen Gedanken in die Slowakei zu fahren um die Bilder an diesem Tag ohne Reisepass zu holen...
  • Erinnerungen aus der Geschichte

    Am frühen Morgen fuhren wir mit unseren Fahrrädern zum Petitionsbüro und diskutierten auf dem Weg dahin mit Praktizierenden, was wohl geschehen würde. Ich dachte nicht, dass meine Erfahrungen zu einem Teil der Geschichte werden würden. Wir kamen früh in Zhongnanhai (Sitz der Regierung) an. Andere waren schon vor uns angekommen. Wir fanden einen Platz zum Abstellen unserer Fahrräder und wählten dann eine Stelle aus, an der wir uns aufstellen konnten, ohne den Verkehr zu behindern...
  • Unglück verwandelt sich in einen Segen – die dramatische Gesundung einer Krebspatientin

    Ursprünglich hatte Mei vorgehabt, vier Chemotherapiebehandlungen vornehmen zu lassen. Doch nach der dritten Behandlung zeigte der Bluttest ein schlechtes Ergebnis, wobei viele Immunfunktionen Werte nahe Null registrierten. Der Zustand der Patientin verschlechterte sich und sie war dem Tode nahe. Der drei Zentimeter große Tumor hatte im Gehirn Metastasen gebildet und war nicht geschrumpft. Die Ärzte wagten nicht, die Chemotherapie fortzusetzen und setzten den vierten Behandlungsdurchgang ab.
  • Was ist unsere Umgebung?

    Aufgrund eines Gespräches, das ich mit einem Mitpraktizierenden über das Thema „aufgezwungene Umgebung“ führte, erinnerte ich mich an die Darlegung des „Stockholm- Syndroms“ in dem Buch „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas“. Es ist ein psychologisches Phänomen, das Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen, wie es damals bei dem Entführungsfall in Stockholm geschah.
  • Dies ist die wahre Geschichte meiner Familie

    Ich suchte in Fushun angesehene Hospitäler auf, darunter das Generalkrankenhaus des Fushun Minenbüros und das Shenyang Gallenblasenkrankenhaus, um mich untersuchen zu lassen. Sie sagten, ich hätte Gallensteine und eine Gallenkolik. Ich versuchte es mit verschiedenen Heilmitteln, die aber nicht wirkten. Mein Mann sagte: „Die einzige Möglichkeit ist eine Operation, doch die würde 20.000 bis 30.000 Yuan kosten und es gäbe keine Garantie dafür, dass sich nicht neue Steine bildeten.“ Ich konnte nur noch weinen, für meinen Mann war ich nur noch ein bedauernswertes Geschöpf...
  • Wunder überzeugen viele Menschen von der Großartigkeit Falun Dafas

    Im Januar 2006 erhielt ich von meiner Familie die telefonische Nachricht, dass meine Mutter krank sei. Als ich nach Hause kam, sah ich, wie schwer krank sie war. Sie hatte sogar eine Pflegerin bei sich wohnen. Ich verbrachte fünf Tage bei ihr und ging, als sie sich erholt hatte, wieder zur Arbeit. Nach fünf oder sechs Tagen bekam ich erneut einen Anruf mit der Nachricht, dass es meiner Mutter sehr schlecht ginge. Ich eilte sofort zurück und fand meine Mutter im Krankenhaus vor...
  • Beseitigung von Eigensinnen bei der Wahrheitserklärung an Familienangehörige

    Mein Sohn war erst 13 Jahre alt, als ich im Jahre 2001 China verließ. Er war hübsch, aufgeweckt und liebte mich sehr. Als wir uns vier Jahre später in Schweden wieder sahen, war ich schockiert als ich entdeckte, wie egoistisch er geworden und welcher Gehirnwäsche durch die Kultur der kommunistischen Partei Chinas (KPCh) er erlegen war. Er schaute mich auf völlig kalte Weise an. Ich wusste, er hatte viele Missverständnisse über Falun Gong und er hasste mich dafür, dass ich ihn all diese Jahre allein gelassen hatte...
  • Falun Dafa Konferenz in Österreich: Als Kultivierender über rationales Denken hinausgehen

    In der menschlichen Gesellschaft wird heutzutage erwartet, dass wir rational denken, das heißt, dass wir unser Denken auf logische Regeln aufbauen. Eigentlich würde man meinen, dass dies doch etwas sehr Gutes sei, denn um beispielsweise ein größeres Projekt abwickeln zu können, scheint es sehr sinnvoll zu sein, dass wir die Situation sehr gut kennen, die Möglichkeiten gut analysieren und dann entsprechend die beste Strategie zur Umsetzung auswählen. Mir war jedoch selber lange nicht so klar, dass wenn man zu sehr auf dem rationellen Denken aufbaut, man immer mehr die Fähigkeit verliert, auf sein Herz und seine instinktiven Fähigkeiten zu hören.
  • Mein Verständnis von Vorwärtskommen und Beseitigung von Eigensinnen

    Unlängst las ich eine Geschichte, die mich sehr nachdenklich stimmte. Die Geschichte drehte sich um Li Linfu, den Premierminister unter Kaiser Xuanzong in der Tang Dynastie. Als dieser noch jung war, begegnete er einer Person, die Tao kultivierte. Der Taoist sagte zu ihm: „Fünfhundert Jahre bin ich in der Welt herumgereist, bis ich mit Dir zusammentraf, jemanden mit einer Schicksalsverbindung zu einem Unsterblichen. Wenn Du Dich kultivieren willst, wirst Du Vollendung erlangen und eine Gottheit werden. Wenn Du nicht bereit bist, Dich zu kultivieren, wirst Du der Premierminister sein und zwanzig Jahre lang eine mächtige Figur darstellen...
  • Ein Leben, frei von Krankheit, ist herrlich – Geschrieben für den Welt Falun Dafa-Tag

    Leben bedeutet immerwährende Veränderung. Aber eine Sache, vor der sich die Menschen am meisten fürchten, ist Krankheit. Ob reich oder arm, von hoher Stellung oder niedriger, jeder unterliegt dem Gesetz von Geburt, Altern, Krankheit und Tod. Möglicherweise kann Trübsal einen Wendepunkt darstellen. Viele Menschen reflektieren in kritischen Momenten: Was ist der Sinn, Mensch zu sein und warum bekommen Menschen Krankheiten? ...
  • Die Kultivierungserfahrungen eines graduierten Studenten in China, der vor Kurzem mit der Kultivierung anfing

    Als Student kurz vor dem Hochschulabschluss verstand ich noch nicht, warum wir der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) „Gedankenberichte“ liefern mussten. Ein jeder sollte seine unabhängigen und freien Gedanken haben – ein Recht, welches der Himmel den menschlichen Wesen gewährt. Warum müssen wir über unsere gedankliche Einstellung einer Organisation berichten? Sicherlich ich begreife, warum Studenten in die KPCh eintreten. Sie gesellen sich nicht aus Glaubensgründen zu ihr, sondern ausschließlich wegen ihres zukünftigen Fortkommens...
  • 4. Österreichische Fa-Konferenz 2006: Krankheitskarma und ein paar Gedanken Das Organisieren einer Kunstausstellung

    Zu Beginn des vergangenen Jahres stand in Österreich das Thema Kunstausstellung an. Jeder war aufgerufen, mitzuhelfen. Ich fühlte mich jedoch nicht angesprochen, weil ich dachte, dass ich keine Ahnung von Kunst hätte. Erst als ich direkt von einer Praktizierenden angesprochen wurde, begann ich zu überlegen, ob es in meiner Stadt einen passenden Raum geben würde. Mir fiel auch gleich eine Örtlichkeit ein und auch nur diese in unserer Stadtgemeinde, und ich nahm mir vor, dort nachzufragen...
  • Falun Dafa bereinigt meine Verwirrung und führt mich nach Hause

    Die Partei hat eine Kultur der Irreführung und Falschheit, Boshaftigkeit und Gewalttätigkeit geschaffen, um die Gedanken der Menschen zu verzerren, ihren aufrichtigen Glauben zu zerstören und ihre ethischen Normen herunterzuziehen. Als Folge davon sind die jüngeren Generationen nach dem Aufsaugen der Parteikultur schwieriger zu erziehen. Oft war ich aus dem Grunde am Verzagen. Das führte zum entstehen verschiedener Gesundheitsprobleme, u. a. von Schlaflosigkeit. Ich konnte keinen Weg finden, um all diese Probleme zu lösen...