Medienberichte und Pressemitteilungen

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  • Radio France Internationale: Falun Gong hat bei einem niederländischen Gericht eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin und seine Komplizen eingereicht

    Chinas Premierminister Wen Jiabao wird am 7. Dezember in Den Haag ankommen, um an einem Treffen von Vertretern aus China und aus dem Europäischen Parlament teilzunehmen. Die Falun Gong Bewegung reichte am Donnerstag eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin, Bo Xilai und Li Lanqing bei einem niederländischen Gericht ein, sie beschuldigten sie der Folterungen von zwei holländischen Staatsbürgern, die Falun Gong Praktizierende sind. Das niederländische Gericht wird in wenigen Wochen entscheiden, ob sie diesen Fall untersuchen werden oder nicht.
  • Artikel in der Zeitung The Irish Times: Menschenrechte werden ein Teil der China Agenda sein

    Herr Ahern sagte, daß, während chinesische Regierungsbeamten in den vergangenen Jahren Irland besuchten, er die Menschenrechtangelegenheiten angesprochen habe. "Wir haben vor zwei Jahren aktiv für die Freilassung von Falun Gong Gefangenen appelliert, was von der chinesischen Gemeinschaft in Irland zutiefst befürwortet wurde," fügte er hinzu. "Wir haben eine Reihe von wichtigen Fällen erfolgreich gelöst. Als Irland in der ersten Hälfte des Jahres die EU-Präsidentschaft inne hatte, haben wir uns um den Schutz und die Forderung der Menschenrechte und der Grundrechte bemüht."
  • Deutscher Zeitungsartikel zu der Menschenrechtssituation in China – Stimmen von Menschrechtsaktivisten

    Mehr als 20 Millionen Menschen schuften derzeit in den »Laogai«, den Umerziehungslagern, schätzt die IGFM. Zu ihnen gehörte auch Xiong Wei, die im Januar 2001 verhaftet wurde, weil sie in Peking Flugblätter für Falun Gong verteilt hatte. Ohne Entgelt musste die Wirtschaftsingenieurin Essstäbchen für den Export verpacken – mindestens 6000 täglich, erinnert sie sich.
  • Europäisches Falun Gong Informationszentrum: UN-Berichte über die Verfolgung von Falun Gong wurden in einem vor kurzem neu aufgelegten Buch zusammengefaßt

    LONDON (EFGIC) - Die Falun Gong Menschenrechtsarbeitsgruppe (http://www.falunhr.org/) hat die Veröffentlichung der UN-Berichte über Chinas Verfolgung von Falun Gong 2004 angekündigt. In seiner zweiten Ausgabe ist das Buch eine Sammlung von Berichten, welche von den Spezialberichterstattern der UN-Menschenrechtskommission zu Chinas gewalttätiger und oft tödlicher Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden veröffentlicht wurden.
  • Irisches Falun Dafa Informationszentrum : Strafanzeige gegen den chinesischen Beamten Huang Ju ist eine Gelegenheit für das irische Rechtssystem

    Zhao Ming, ein Sprecher des Irischen Falun Dafa Informationszentrums, der gleichzeitig ein Opfer der Folter in Chinas Zwangsarbeitslagern war, sagte: "Der stellvertretende Premierminister Huang Ju hat bei mehreren Anlässen öffentlich seine Unterstützung für die Verfolgung bekundet und seine Position und Autorität dazu mißbraucht, seine Untergebenen dazu zu zwingen, diese umzusetzen. Wir glauben, daß er dies im vollen Bewußtsein tat, daß Millionen von unschuldigen Menschen Folterungen und widerrechtliche Haft erleiden. Wir glauben auch, daß die irischen Gerichte fair handeln und Huang Ju jede Gelegenheit geben werden, sich selbst zu verteidigen. Im Kontrast dazu haben Falun Dafa Praktizierenden in China keinen Zugang zu einem fairen, unparteiischen juristischen System."...
  • Niederländischer Radiosender interviewte die Rechtsanwältin, welche die Strafanzeige von Falun Gong gegen Jiang Zemin wegen Folter und Völkermord in Holland vertritt

    Moderator: Doch sie wollen natürlich mehr. Wollen Sie, daß darüber grundsätzlich entschieden wird?Liesbeth Zegveld: Ja, natürlich. Falun Gong ist nicht durch Grenzen eingeschränkt, Völkermord ist auch nicht durch Grenzen eingeschränkt. Es ist ein globales Problem, und weil wir heute den internationalen Strafgerichtshof und das Jugoslawien Tribunal hier in Den Haag haben, sollten diese Straffälle, die besonders schwerwiegenden Straffälle von allen Ländern anerkannt werden. Anderenfalls können wir dieses Problem nicht lösen. China zumindest wird nie etwas zu seiner Lösung tun. Also wird es die Aufgabe von anderen Ländern sein, und das ist ein wirklich ernsthaftes Problem...
  • Kölner Stadt-Anzeiger (Deutschland): China: „Nicht nur Wirtschaft beachten”

    DAI QING: Schröder muss sich hier in China klar zu Menschenrechten und Demokratie äußern. Und das nicht nur allgemein. Er sollte Einzelfälle ansprechen, wie etwa totgeprügelte Falun-Gong-Anhänger. Westliche Politiker dürfen sich in China nicht nur um kurzfristige wirtschaftliche Vorteile kümmern. Deutschland sollte China helfen, das politische System zu verbessern.
  • Radio Free Asia: Falun Gong Praktizierende reichen eine Strafanzeige gegen Huang Ju ein

    Die Zuständigen in den chinesischen Botschaften der verschiedenen europäischen Ländern waren extrem nervös, als der stellvertretende chinesische Premierminister Huang Ju Irland besuchte, weil er aktiv an der Verfolgung gegen Falun Gong in China beteiligt ist. Irische Falun Gong Praktizierende reichten eine Klage gegen ihn bei einer irischen Polizeistation wegen Verschwörung zur Durchführung der brutalen Folter gegen Falun Gong ein. Im folgenden ein Bericht von RFA Reporter Tian-Yi...
  • Radio Free Asia: Während der Tag der Menschenrechte herannaht, rückt Falun Gong ins Zentrum der Aufmerksamkeit

    Herr Thierak sagte, daß die Falun Gong Angelegenheit gegenwärtig eine der Hauptanliegen der Organisation geworden sei, weil Falun Gong in China schwer verfolgt wird. Tausende von Menschen wurden eingekerkert oder obdachlos. Die Organisation versucht ihr Bestes, um detaillierte Informationen über die verschiedenen Arten von Menschenrechtsverletzungen zu sammeln. 2. gibt sie diese Informationen an alle Arten von Medien und Organisationen weiter, um es ihnen zu ermöglichen, zu erfahren, was in China geschieht.3. veranstaltet sie Appelle, um zur Rettung und Unterstützung aufzurufen und sie appelliert an die Öffentlichkeit, die Medien, Regierungen, Politiker und Organisationen, daß sie denjenigen helfen, die verfolgt werden....
  • Nordwest Zeitung (Deutschland): „Sechs Stunden in Stehzelle gesperrt“

    Täglich werden zahlreiche Menschen in Chinas Arbeitslagern gequält. Erst im Januar 2004 wurde Xiong Wei nach zwei Jahren freigelassen. Doch sie sieht Chinas Zukunft optimistisch.FRAGE: Wie kam es zu ihrer Verhaftung am 5. Januar 2002 in Peking? XIONG: Ich habe Flugblätter verteilt, um auf die Lügen, die von der Regierung über Falun Gong seit dem Verbot 1999 verbreitet werde, aufmerksam zu machen.
  • politik-digidal.de: Politische Medienkontrolle: In China googelt der Staat mit

    Die Sperrung der englischen Google-News ist ein neuer Höhepunkt im schwierigen Verhältnis zwischen der US-amerikanischen Suchmaschine und den chinesischen Behörden. Die von Google gelieferten Suchergebnisse waren den Verantwortlichen in der Vergangenheit ein Dorn im Auge. So konnte man über diese Ergebnisse beispielsweise Informationen über Falun Gong und andere unerwünschte Inhalte beziehen. Schließlich beugte sich Google dem Druck der chinesischen Behörden und brachte im September dieses Jahres eine chinesische Version der Google-News auf den Markt.
  • heise online (Deutschland): China filtert Googles Meta-Newsdienst

    Die chinesische Regierung hat dafür gesorgt, dass die englischsprachige Version von Googles Meta-Newsdienst von China aus nicht mehr erreichbar ist. Darauf macht die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen aufmerksam. Im September sei eine "gesäuberte" chinesische Version an den Start gegangen. Die Regierung wolle die chinesischen Internet-Nutzer nun dorthin lenken.
  • Die Südostschweiz (Schweiz): Folter veranschaulicht

    Mit den beim Info-Stand gesammelten Unterschriften will man eine Petition bei Aussenministerin Calmy-Rey einreichen, damit die chinesische Regierung von aussen unter Druck gesetzt wird. Beim Stand gab es Informationen über die Ansichten der Falun-Gong-Praktizierenden, schockierende Bilder und Live-Darstellungen von Foltermethoden. Damit wollen die Organisatoren die Schweizer darüber aufklären, dass es auch im 21. Jahrhundert noch menschenunwürdige Möglichkeiten gibt, Menschen zu zwingen, sich von ihren Überzeugungen loszusagen.
  • Mittelbayerische Zeitung (Deutschland): Xiong Wei – verfolgt vom „Büro 610“

    Es ist Nachmittag, der 5. Januar 2002. Xiong Wei steht im Stadtzentrum von Peking und verteilt Informationsmaterial an vorüber eilende Passanten. Plötzlich rücken drei Zivilpolizisten an: Xiong Wei’s Broschüren, die staatliche Verfolgung von Falun Gong-Anhängern anprangern, werden beschlagnahmt. Die 32-jährige Chinesin muss in den vergitterten Polizeiwagen einsteigen. Danach beginnen die Wochen der U-Haft, erniedrigende Umerziehungsmaßnahmen, Folter.
  • Artikel der führenden bulgarischen Zeitung beschreibt die systematische Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende

    Sie werden gefoltert und sogar durch die unmenschlichsten Methoden getötet - Prügel, Zwangsernährung mit einem Schlauch durch die Speiseröhre, Entzug von Schlaf und das Verbot auf die Toilette zu gehen, Verbrennen mit Zigaretten, Elektroschocks und das Injizieren von bewußtseinsverändernden Drogen. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den dokumentierten Foltermethoden, welche China weiterhin vor den Augen der internationalen Gemeinschaft benutzt.