Folter
 

Folter

  • Die Leitung des Pekinger Qianjin Gefängnisses lässt den Pharmazeuten Wu Yinchang erbarmungslos foltern

    Normalerweise durfte Herr Wu nur ein bis zwei Stunden pro Tag schlafen. Oft wurde er geschlagen und verbal misshandelt. Außerdem wurde er gezwungen, über lange Zeiträume hinweg auf einem schmalen Brett zu sitzen. Er wurde häufig für ein bis zwei Monate oder sogar noch länger in eine dunkle „Einzelzelle" gesperrt. Weil er sich weigerte, klein beizugeben und Falun Gong abzuschwören, wurde Wu Yinchang am 9. August 2005 in die neunte Abteilung verlegt, in der es noch bösartiger ist. …
  • Rechtsanwalt Liu Ruping wird im Wangcun Zwangsarbeitslager gefoltert (Teil 2)

  • Der Rechtsanwalt Liu Ruping wurde im Wangcun Zwangsarbeitslager gefoltert (Teil 1)

    Liu musste für 45 Tage in der eisigen Kälte sitzen. Der Wärter Sun Fengjun schlug ihm mit aller Gewalt auf den Kopf, beschimpfte ihn und machte sich über ihn lustig. Danach wurde Liu in eine streng überwachte Abteilung verlegt, wo kriminelle Häftlinge den Wärtern bei der Folter halfen. Viele der Praktizierenden mussten tagsüber schwere Zwangsarbeit verrichten und danach lange Zeit bewegungslos auf einer Bank sitzen. Sobald sie das Bewusstsein verloren oder sprachen, wurden sie von kriminellen Häftlingen geschlagen. …
  • Frau Wang Yuhong wurde sechs Jahre lang im Zwangsarbeitslager Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verfolgt (Teil 1)

    Wenn sich eine Praktizierende gegen die Zwangsernährung wehrte, wurde sie mit Gummiknüppeln nieder geschlagen und die Zwangsernährung wurde fortgesetzt. Wenn sich eine erbrach, wurde sie erneut zwangsernährt. Nach der Zwangsernährung mussten sie auf dem kalten Zementfußboden sitzen. Allen schmerze der Magen unerträglich, er brannte wie Feuer. Manche erbrachen sich auf ihre Kleidung. Einige Praktizierende wurden bis zur Unkenntlichkeit gequält. Ihre Körper waren mit blauen Flecken bedeckt und ihr Haar war ihnen ausgerissen worden. …
  • Frau Wang Yuhong wurde sechs Jahre lang im Zwangsarbeitslager Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verfolgt (Teil 2)

    Frau Wang trat für ein Jahr in einen Hungerstreik, um gegen die grausame Quälereien im Lager zu protestieren. Sie wurde täglich von Gefängnisärzten zwangsernährt, einmal auch mit unbekannten Drogen. Sogleich entwickelten sich Pusteln auf ihrem Körper. Ihr Körper war so steif und taub, dass sie nicht gehen konnte. Sie wog nur noch ca. 34 kg. Das Lager wollte sie aber trotz ihres kritischen Zustandes nicht entlassen. …
  • Frau Wang Yuhong wurde sechs Jahre lang im Zwangsarbeitslager Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verfolgt (Teil 1)

    Wenn sich eine Praktizierende gegen die Zwangsernährung wehrte, wurde sie mit Gummiknüppeln nieder geschlagen und die Zwangsernährung wurde fortgesetzt. Wenn sich eine erbrach, wurde sie erneut zwangsernährt. Nach der Zwangsernährung mussten sie auf dem kalten Zementfußboden sitzen. Allen schmerze der Magen unerträglich, er brannte wie Feuer. Manche erbrachen sich auf ihre Kleidung. Einige Praktizierende wurden bis zur Unkenntlichkeit gequält. Ihre Körper waren mit blauen Flecken bedeckt und ihr Haar war ihnen ausgerissen worden. …
  • Im Zwangsarbeitslager Wanjia, werden die Praktizierenden unzureichend ernährt, grausam gefoltert und Gehirnwäschen unterzogen (Provinz Heilongjiang)

    Die Falun Gong-Praktizierenden der Gruppen 7 und 12 waren jeden Tag mit Arbeit überladen. Sie mussten Papiertaschen für Reisverpackungen oder Eiscreme herstellen. Gleich nach dem Aufstehen um 4.30 Uhr mussten sie die Gefängnisregeln hersagen. Dann arbeiteten sie von 5.30 Uhr bis um 21 Uhr mit nur drei Essenspausen von je 10 Minuten. Nach einem Tag Arbeit waren sie vollkommen erschöpft. Zu alledem kam noch, dass es nicht genug zu essen gab. …
  • Im Zwangsarbeitslager Wanjia, werden die Praktizierenden unzureichend ernährt, grausam gefoltert und Gehirnwäschen unterzogen (Provinz Heilongjiang)

    Die Falun Gong-Praktizierenden der Gruppen 7 und 12 waren jeden Tag mit Arbeit überladen. Sie mussten Papiertaschen für Reisverpackungen oder Eiscreme herstellen. Gleich nach dem Aufstehen um 4.30 Uhr mussten sie die Gefängnisregeln hersagen. Dann arbeiteten sie von 5.30 Uhr bis um 21 Uhr mit nur drei Essenspausen von je 10 Minuten. Nach einem Tag Arbeit waren sie vollkommen erschöpft. Zu alledem kam noch, dass es nicht genug zu essen gab. …
  • Herr Liu Yongwang befindet sich im Jidong Gefängnis. Er liegt im Sterben (Provinz Hebei) (Teil 3)

    Nachdem ich gefesselt war, schlugen die Polizisten mich. Li Dayong benützte einen Ledergürtel, um mich ins Gesicht, auf den Körper und Rücken zu schlagen. Er benützte auch einen Polizeistrick, der etwa einen Fuß lang, zusammengelegt worden war, um mich ins Gesicht zu schlagen, bis mein Mund voller Blut war. Ich rief: „Menschen zu schlagen verstößt gegen das Gesetz“, „Falun Dafa ist gut“ und „Kultivierung ist kein Verbrechen“. Dann gesellte sich Wächter Liu Liang zum Folterteam. Er benutzte einen Bambusstock, um mich ins Gesicht, auf den Mund und die Nase zu schlagen...
  • Fälle von Folterungen in der Gegend von Qingyang, Provinz Gansu

    Frau He Xuemei, 52, kam aus dem Dorf Nanli, Stadt Xifeng in der Provinz Gansu. Im März 2000 ging sie mit fünf anderen Praktizierenden nach Peking, um für Falun Dafa zu appellieren. Die Polizei auf dem Platz des Himmlischen Friedens verhaftete sie. Der Beamte Miao schlug ihr mindestens 30 Mal ins Gesicht und stieß sie oft mit dem Kopf gegen die Wand. Sie fiel mehrmals in Ohnmacht. Er fesselte Frau He an einen großen Lastwagen und schickte sie in das Haftzentrum von Xifeng, wo sie einen Monat lang bleiben musste. Die Polizei verlangte außerdem Geld von ihr...
  • Herr Liu Yongwang befindet sich im Jidong Gefängnis. Er liegt im Sterben (Provinz Hebei) (Teil 1)

    Herr Liu war seit dem 16. Juni 2006, dem Tag, an dem er in das Tangshan Jidong Gefängnis kam, in keinem guten körperlichen Zustand. Herr Liu wurde in der ersten Brigade des Tangshan Jidong Gefängnisses eingesperrt. Er befand sich in einem mehr als sieben Monate langen Hungerstreik und hatte eine Menge Gewicht verloren. Trotz seines körperlichen Zustandes, zwangen ihn Gefängniswächter, von morgens 5 Uhr bis abends 21 Uhr auf einer Bank zu sitzen. ...
  • Die Polizei folterte die Praktizierende Lu Chunyun aus der Stadt Liaoyuan, auf grausame Weise (Provinz Jilin)

    Am Nachmittag des 17. Juni 2003 stürmten Beamte der Dongji Polzeibehörde der Stadt Liaoyuan in das Haus von Frau Lu und durchwühlten es. Sie wurde in die Polizeibehörde gebracht und auf grausame Weise gefoltert. Am nächsten Tag stülpten sie eine Plastiktüte über ihren Kopf und schlossen die Öffnung, sodass Frau Lu nicht atmen konnte. Sie schlugen und traten auf sie ein. Am dritten Tag brachten die Polizisten einen Eimer Wasser und tauchten ihren Kopf mehrmals hinein, jedes Mal länger als das vorige Mal. Am fünften Tag konnte Frau Lu nicht mehr aufstehen. …
  • Ein Überblick über die letzten Verbrechen, die im Frauengefängnis von Harbin verübt werden

    Als Frau Liu aufwachte, musste sie erbrechen. Die Chefin des Gefängnisses Zhao Yingling befahl den Insassinnen, Frau Liu das Erbrochene wieder in den Mund zu stopfen. Sie breiteten es auch über ihre Socken aus. Frau Liu rief: „ Falun Dafa ist gut!“, darum klebten sie ihren Mund mit Klebestreifen zu. Daraufhin antworteten die Insassen: „Wir fürchten eure Appelle nicht. Es ist sinnlos, dies irgendjemanden zu erzählen. Das Gefängnis hat uns befohlen, dies zu tun.“...
  • Herr Liu Yongwang befindet sich im Jidong Gefängnis. Er liegt im Sterben (Provinz Hebei) (Teil 1)

    Herr Liu war seit 16. Juni 2006, dem Tag, an dem er in das Tangshan Jidong Gefängnis kam, in keinem guten körperlichen Zustand. Herr Liuin der ersten Brigade des Tangshan Jidong Gefängnisses eingesperrt. Er befand sich in einem mehr als sieben Monate langen Hungerstreik und hatte eine Menge Gewicht verloren. Trotz seines körperlichen Zustandes, zwangen ihn Gefängniswächter, von morgens 5 Uhr bis abends 21 Uhr auf einer Bank zu sitzen. ...
  • Fälle von Folterungen in der Gegend von Qingyang, Provinz Gansu

    Frau He Xuemei, 52, kam aus dem Dorf Nanli, Stadt Xifeng in der Provinz Gansu. Im März 2000 ging sie mit fünf anderen Praktizierenden nach Peking, um für Falun Dafa zu appellieren. Die Polizei auf dem Platz des Himmlischen Friedens verhaftete sie. Der Beamte Miao schlug ihr mindestens 30 Mal ins Gesicht und stieß sie oft mit dem Kopf gegen die Wand. Sie fiel mehrmals in Ohnmacht. Er fesselte Frau He an einen großen Lastwagen und schickte sie in das Haftzentrum von Xifeng, wo sie einen Monat lang bleiben musste. Die Polizei verlangte außerdem Geld von ihr...