Folter

  • Li Lianjun wurde im Jinzhou-Zwangsarbeitslager fast getötet

    Li Lianjun ist aus Linhai und wird wegen des Praktizierens von Falun Gong im Jinzhou-Arbeitslager gefangen gehalten. Er erzählte vor Tagen seinen Familienangehörigen, dass ihn um 10:30 Uhr am Vormittag Polizisten auf das „Totenbett“ gefesselt hätten. Damit er nicht reden konnte, setzten die Polizisten ein spezielles Foltergerät mehrere Stunden lang in seinen Mund. Dieses Foltergerät wird in den Mund des Praktizierenden gesteckt; es wird eng an die Zunge gepresst und reicht bis zur Kehle. …
  • Einige Falun Gong-Praktizierende wurden im Benxi Arbeitslager in der Provinz Liaoning so lange gequält und gefoltert, bis sie geisteskrank wurden und später sogar starben

    Mitte August 2006 wurde Bai Jinqi, ein Falun Gong-Praktizierender aus dem Dorf Gaojiazi, ohne gesetzliche Grundlage verhaftet und ins Benxi Arbeitslager gebracht. Dort sperrte ihn der bösartige Polizist Liu Shaoshi lange Zeit in einen kleinen Raum, wo Bai Jinqi 24 Stunden lang von zwei Gefangenen überwacht und gefoltert wurde. Er litt sowohl psychisch als auch physisch stark darunter und konnte nur sehr wenig essen. Nach fünf Monaten Folter konnte er nur noch auf dem Bett liegen und lag im Sterben. …
  • Grausame Misshandlungen im Gaoyang Arbeitslager der Provinz Hebei - Schläge und Folterungen mit Elektroschock

    Eines Nachts wurde eine der Gefangenen von zwei bösartigen Polizisten an einen abgeschiedenen Ort auf dem Land gebracht. Dort wurde sie an zwei große Eisenhaken gebunden, die man dann in der Erde befestigte. Dann wurde ihr ein Kopfhörer aufgesetzt, aus dem nur lautes Gekreische und Geheule kam. Sie wurde mit ihren Zehen an einem Feldradiogenerator angeschlossen, auf diese Weise konnte man ihre inneren Organe heftig schocken und sie erlitt an ihren lebenswichtigen Organen unbeschreibliche Schmerzen. …
  • Illustration: Foltermethode "Drachen hält die Säule"

  • Die Falun Dafa-Praktizierende Frau Ma Min wurde in der Shenqiu-Haftanstalt der Provinz Henan mit Fußketten gefoltert

    Die Falun Dafa-Praktizierende Frau Ma Min aus Shenqiu, Provinz Henan, wird seit Jahren verfolgt und ist rechtswidrig inhaftiert. Sie verbrachte das chinesische Neujahr dreimal in der Shenqiu-Haftanstalt hinter hohen Mauern und wurde später in das berüchtigte Shibalihe Zwangsarbeitslager zur weiteren qualvollen Verfolgung verlegt. Während Frau Ma Min in dem Gefängnis litt, weinten ihre armen Eltern ständig, bis sie weder essen noch schlafen konnten, wodurch sich ihre Gesundheit zusehends verschlechterte. Schließlich starben beide, ohne ihre Tochter noch einmal gesehen zu haben...
  • Aufseher im Gefängnis Hulan, Provinz Heilongjiang, foltert inhaftierte Falun Gong-Praktizierende

    Das Gefängnis Hulan in der Provinz Heilongjiang ist eines der Hauptgefängnisse, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Chen Weiqiang, ein Aufseher in der Umerziehungsabteilung, scheute keine Mühe, Praktizierende zu quälen, seit er 2002 diesen Job angenommen hatte. Er hat allen Abteilungen eine Quotenforderungen für umerzogene Praktizierende befohlen. In dieser Zeit sind mehr als hundert Praktizierende verfolgt worden. Im April 2005 wurde der Praktizierende Liu Yu zu Tode gefoltert...
  • Strafgefangene wurden angestiftet Frau Liu Dan im Frauenzwangsarbeitslager brutal zu foltern

    Die Gefangene Zhao Li zog Frau Liu täglich auf den Boden, um dort einige Zeit lang brutal auf sie ein zu stoßen. Dann hängte sie Frau Liu an ihren Haaren auf. Bald lagen überall auf dem Boden Haare herum. Sie schlug Frau Liu ins Gesicht, trat auf ihre nackten Füße, drehte Frau Lius Hände mehrmals hinter ihren Rücken. Wenn sich Frau Liu übergeben musste, nahm Zhao Li Papier und schmierte das Erbrochene über Frau Lius Gesicht, Hals und Ohren. Sie klebte das Papier auf Frau Lius Brust, drehte Frau Lius Socken in dem Erbrochenen herum und steckte diese dann in Frau Lius Mund. …
  • Vorgesetzte des Frauengefängnisses der Provinz Liaoning begehen Verbrechen, die zu Behinderungen und zum Tod von Falun Dafa-Praktizierenden führen

    Am 2. Januar 2007 wurde Li Fengmei aus Xiongyue in der Abteilung 10 des Frauengefängnisses der der Provinz Liaoning festgesetzt. Auf Befehl der Aufseherinnen Yu Chengsui und Chen Haixin hin wurde Li Fengmei gefoltert. Sie nahmen sie mit in den Speicherraum im Überwachungsgebäude und verprügelten sie. Ihr Arm wurde verdreht und gebrochen und ihre Beine kann sie nicht mehr bewegen. …
  • Falun Dafa-Praktizierende in der Polizeistation und dem Haftzentrum von Langfang, Provinz Hebei, brutal gefoltert

    Wir wurden gezwungen, um 5.30 Uhr mit der Arbeit zu beginnen, und manchmal durften wir nicht einmal frühstücken und arbeiteten bis zum Mittag. Zum Mittagessen bekam jeder nur zwei gedämpfte Brötchen, weiter nichts. Es gab auch keine Mittagspause. Wir arbeiteten ohne Pause weiter bis 20.30 Uhr. Es wurde Bericht erstattet über die geleistete Arbeit eines jeden und wenn einer die zugewiesene Arbeit nicht fertig hatte, bekam er Schläge. …
  • Die Falun Dafa-Praktizierende Frau Liu Meizhen wurde im Frauengefängnis der Provinz Liaoning fast zu Tode gefoltert

    Frau Liu Meizhen, 66 Jahre, ist Rentnerin und hatte 1994 mit dem Praktizieren von Falun Gong begonnen. Am 10. April 2006 besuchten die Familienangehörigen Fr. Liu im Gefängnis. Sie war immer noch sehr schwach. Weil sie nicht alleine laufen konnte, brachten sie zwei Wärter herein, damit sie ihre Familie sehen konnte. Sie war im 6. Team der 3. Gefängnisdivision des Frauengefängnisses der Provinz Liaoning eingesperrt, wo sie bösartig gefoltert wurde. …
  • Schreckliche Bilder von Herrn Luan Fusheng nach der Folterung (Fotos)

    Der Falun Gong-Praktizierende Luan Fushen wurde rechtswidrig zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Falun Gong praktizierte und die Menschen über die Verfolgung von Falun Gong-Übenden und die Lügen der Regierung informiert hatte. Er ist im Jinzhong Gefängnis in der Provinz Shanxi grausamen Folterungen und Misshandlungen ausgesetzt gewesen. Sein ganzer Körper weist Ödeme auf, seine Haut ist teilweise gezeichnet von Blutergüssen und sein Bauch ist aufgebläht. Er ist äußerst schwach. …
  • Herr Zeng Zhizhong wurde im Jinshi Gefängnis in Changde, Provinz Hunan, misshandelt

    Herr Zeng musste in der Werkstatt zur Herstellung von Wolle 12 Stunden ohne Pause arbeiten. Der Wärter Liu Yanbo schlug ihn oft und machte ihm das Leben schwer. Obwohl es sehr staubig war, durfte er keine Maske aufsetzen. Wang Lin, der Leiter der Gruppe, verbot ihm, auf die Toilette zu gehen, außer während der Pausen. Am 2. Januar 2006 fühlte er sich nicht gut und er wollte einen Tag frei nehmen. Wang Lin war nicht einverstanden und befahl den Mitgefangenen, ihn vom Bett in die Werkstatt zu tragen. Er fror den ganzen Morgen sehr, da er nur dünne Unterwäsche trug. …
  • Herr Zhang Guoli wurde im Zwangsarbeitslager in Dalian in der Provinz Liaoning beinahe zu Tode gequält

    Am 14. Februar 2007 trat Zhang Guoli unsicher und mit seinen Kleidern in der Hand in den Hof seines Hauses. Die Eltern und sein älterer Bruder kamen aus dem Haus, um ihn zu empfangen. Sie konnten kaum glauben, daß der, der da vor ihnen stand, ihr geliebter Sohn und Bruder war, den sie seit so vielen Tagen vermißten. Er war so dünn und missgestaltet, das man ihn kaum erkennen konnte. Als er eintrat, fiel er bewusstlos zu Boden. Er war wegen seines schlechten Zustandes aus dem Arbeitslager nach Hause gebracht und einfach vor seiner Haustür abgestellt worden. …
  • Yang Xiaoguang erleidet Folterungen im Gefängnis Mudanjiang in der Provinz Heilongjiang

    Im März 2003 wurde Yang in das Jixi Hada Gefängnis eingewiesen und gegen Ende des Jahres heimlich in das Jianshanzi Gefängnis in Mudanjiang verlegt, wo er intensiver Verfolgung ausgesetzt war. Im Oktober 2004 erklärte Yang Xiaoguang öffentlich, er werde die Falun Dafa Übungen praktizieren und kam in eine kleine Isolationszelle. In der Zelle folterte ihn der Polizist Song Junlin...
  • Die Verbrechen, die der bösartige Wärter Ma Jishan im Zwangsarbeitslager Masanjia verübte

    Ma Jishan, Gao Tianyun und der Arzt Cao Yujie fesselten die Falun Gong-Praktizierende Xin Shuhua und hängten sie an ihren Händen und an einem Fuß an einem Metallbett auf. Dann fesselten sie sie an ein Totenbett, öffneten ihren Mund gewaltsam und fütterten sie mit einer rötlich-gelben Droge. Dabei gingen sie so grob vor, dass Frau Xin die ganze Zeit über übermäßig aus ihrem Mund blutete. Einer der unteren Zähne brach heraus und einige andere Zähne wurden locker. Xin Shuhua war von der Verfolgung äußerst schwach und litt unter schrecklichen Schmerzen. …