Folter

  • Die Verbrechen, die der bösartige Wärter Ma Jishan im Zwangsarbeitslager Masanjia verübte

    Ma Jishan, Gao Tianyun und der Arzt Cao Yujie fesselten die Falun Gong-Praktizierende Xin Shuhua und hängten sie an ihren Händen und an einem Fuß an einem Metallbett auf. Dann fesselten sie sie an ein Totenbett, öffneten ihren Mund gewaltsam und fütterten sie mit einer rötlich-gelben Droge. Dabei gingen sie so grob vor, dass Frau Xin die ganze Zeit über übermäßig aus ihrem Mund blutete. Einer der unteren Zähne brach heraus und einige andere Zähne wurden locker. Xin Shuhua war von der Verfolgung äußerst schwach und litt unter schrecklichen Schmerzen. …
  • Die Falun Gong-Praktizierende Zhang Hua wurde im Internierungslager des Verwaltungsbezirks Tongnan gefoltert

    Als Dr. Liu Tianfu das Internierungslager verließ, zeigte er mit dem Finger auf Frau Zhang und drohte ihr: „Mir ist es egal, ob Sie essen oder nicht. Ich werde morgen einen großen Schlauch für Ihren Mund mitbringen." Später richteten sie einen speziellen Raum für die Zwangsernährung von Frau Zhang ein. Sie befestigten ihre Hände und Füße mit Handschellen ans Bett. Die Krankenschwester Zhou Ying, die auf der Bluttransfusionsstation gearbeitet hatte, gab Frau Zhang vier oder fünf Tage lang Spritzen und machte dann eine drei- bis viertägige Pause. …
  • Verbrechen, die bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden im Gefängnis Jilin begangen wurden

    Seit Beginn der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh sind im Gefängnis Jilin ( 2. Gefängnis der Provinz Jilin) viele Falun Dafa-Praktizierende eingesperrt und gefoltert worden. Die Foltermethoden dort sind sehr grausam. Von all den Fakten, die wir erhalten haben, möchten wir die herausstellen, die im Provinzgefängnis von Jilin begangen wurden. Dieses Gefängnis wird von der KPCh als ein sogenanntes „zivilisiertes“ Gefängnis betrachtet...
  • Aktuelle Meldung über den bedrohlichen Zustand des Falun Dafa-Praktizierenden, Zhao Yongcai aus Shulan, Provinz Jilin

    Am 11. Mai 2006 brachen Polizeibeamte des Polizeidezernats der Stadt Shulan und der Nationalen Sicherheitsabteilung in die Wohnung von Hr. Zhao ein und nahmen ihn mit in das Büro der Nationalen Sicherheitsabteilung. Dann schlugen und traten sie ihn fortwährend. Sie hüllten den Kopf von Herrn. Zhao in einige Plastiktüten ein, was dazu führte, dass er das Bewusstsein verlor und beinahe erstickte. Sie gossen ihm Senföl in die Nase, was heftige Kopfschmerzen, Schäden an der Lunge und ein Anschwellen der Nase auslöste...
  • “In eine Eisröhre stecken” – Eine Foltermethode im Wanjia Zwangsarbeitslager der Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang

    Die Praktizierenden werden gezwungen, barfuss auf eiskaltem Zementboden zu stehen, während sie mit Wasser übergossen werden. Nachdem das Wasser gefriert, sind auch ihre Füße im Eis gefroren. Die Täter bezeichnen diese Strafmaßnahme als „In eine Eisröhre stecken“. Manchmal werden die Praktizierenden, mit Händen auf dem Rücken, an die Spitze eines zwei Meter hohen Stockbettes gebunden. Die Füße reichen nicht auf den Boden und das ganze Körpergewicht lastet auf den Handgelenken. …
  • Frau Jiang Jie aus der Fushun, erlitt nach Folterungen einen seelischen Zusammenbruch (Provinz Liaoning)

    Die Falun Dafa Praktizierende Jiang Jie, eine Bewohnerin der Stadt Fushun in der Provinz Liaoning, begann 1996 mit dem Lernen von Falun Dafa. Am 8. September 2006, einen Monat nach dem Tod ihres Mannes, entführte die Polizei der 1. Behörde der Fushun Stadtpolizei Frau Jiang und unterzogen sie einer Gehirnwäsche. Ohne einen Durchsuchungsbefehl zu haben, beschlagnahmte die Polizisten ihren Computer, zwei Lautsprecher, einen Drucker und Falun Dafa Bücher, insgesamt in einem Wert von 4.000 Yuan...
  • Gräueltaten im ersten Provinzgefängnis von Shandong

    Einst nannte die Kommunistische Partei das Provinzgefängnis Shandong in Jinan „ modernes, zivilisiertes Gefängnis auf ministerieller Ebene“. Durch Jiang Zemins Regime war dies Gefängnis für die Verfolgung von Faun Gong- Praktizierenden zuständig. Viele dort Gefangene wurden zu über fünf Jahren verurteilt. Die Praktizierenden mussten von 5 Uhr bis abends 21.30 Uhr auf Hockern ohne Lehne sitzen. In der Zeit war selbst der Gang zur Toilette strikt begrenzt. Die Praktizierenden durften nicht miteinander sprechen.
  • Die Leitung des Pekinger Qianjin Gefängnisses lässt den Pharmazeuten Wu Yinchang erbarmungslos foltern

    Normalerweise durfte Herr Wu nur ein bis zwei Stunden pro Tag schlafen. Oft wurde er geschlagen und verbal misshandelt. Außerdem wurde er gezwungen, über lange Zeiträume hinweg auf einem schmalen Brett zu sitzen. Er wurde häufig für ein bis zwei Monate oder sogar noch länger in eine dunkle „Einzelzelle" gesperrt. Weil er sich weigerte, klein beizugeben und Falun Gong abzuschwören, wurde Wu Yinchang am 9. August 2005 in die neunte Abteilung verlegt, in der es noch bösartiger ist. …
  • Rechtsanwalt Liu Ruping wird im Wangcun Zwangsarbeitslager gefoltert (Teil 2)

  • Der Rechtsanwalt Liu Ruping wurde im Wangcun Zwangsarbeitslager gefoltert (Teil 1)

    Liu musste für 45 Tage in der eisigen Kälte sitzen. Der Wärter Sun Fengjun schlug ihm mit aller Gewalt auf den Kopf, beschimpfte ihn und machte sich über ihn lustig. Danach wurde Liu in eine streng überwachte Abteilung verlegt, wo kriminelle Häftlinge den Wärtern bei der Folter halfen. Viele der Praktizierenden mussten tagsüber schwere Zwangsarbeit verrichten und danach lange Zeit bewegungslos auf einer Bank sitzen. Sobald sie das Bewusstsein verloren oder sprachen, wurden sie von kriminellen Häftlingen geschlagen. …
  • Frau Wang Yuhong wurde sechs Jahre lang im Zwangsarbeitslager Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verfolgt (Teil 1)

    Wenn sich eine Praktizierende gegen die Zwangsernährung wehrte, wurde sie mit Gummiknüppeln nieder geschlagen und die Zwangsernährung wurde fortgesetzt. Wenn sich eine erbrach, wurde sie erneut zwangsernährt. Nach der Zwangsernährung mussten sie auf dem kalten Zementfußboden sitzen. Allen schmerze der Magen unerträglich, er brannte wie Feuer. Manche erbrachen sich auf ihre Kleidung. Einige Praktizierende wurden bis zur Unkenntlichkeit gequält. Ihre Körper waren mit blauen Flecken bedeckt und ihr Haar war ihnen ausgerissen worden. …
  • Frau Wang Yuhong wurde sechs Jahre lang im Zwangsarbeitslager Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verfolgt (Teil 2)

    Frau Wang trat für ein Jahr in einen Hungerstreik, um gegen die grausame Quälereien im Lager zu protestieren. Sie wurde täglich von Gefängnisärzten zwangsernährt, einmal auch mit unbekannten Drogen. Sogleich entwickelten sich Pusteln auf ihrem Körper. Ihr Körper war so steif und taub, dass sie nicht gehen konnte. Sie wog nur noch ca. 34 kg. Das Lager wollte sie aber trotz ihres kritischen Zustandes nicht entlassen. …
  • Frau Wang Yuhong wurde sechs Jahre lang im Zwangsarbeitslager Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verfolgt (Teil 1)

    Wenn sich eine Praktizierende gegen die Zwangsernährung wehrte, wurde sie mit Gummiknüppeln nieder geschlagen und die Zwangsernährung wurde fortgesetzt. Wenn sich eine erbrach, wurde sie erneut zwangsernährt. Nach der Zwangsernährung mussten sie auf dem kalten Zementfußboden sitzen. Allen schmerze der Magen unerträglich, er brannte wie Feuer. Manche erbrachen sich auf ihre Kleidung. Einige Praktizierende wurden bis zur Unkenntlichkeit gequält. Ihre Körper waren mit blauen Flecken bedeckt und ihr Haar war ihnen ausgerissen worden. …
  • Im Zwangsarbeitslager Wanjia, werden die Praktizierenden unzureichend ernährt, grausam gefoltert und Gehirnwäschen unterzogen (Provinz Heilongjiang)

    Die Falun Gong-Praktizierenden der Gruppen 7 und 12 waren jeden Tag mit Arbeit überladen. Sie mussten Papiertaschen für Reisverpackungen oder Eiscreme herstellen. Gleich nach dem Aufstehen um 4.30 Uhr mussten sie die Gefängnisregeln hersagen. Dann arbeiteten sie von 5.30 Uhr bis um 21 Uhr mit nur drei Essenspausen von je 10 Minuten. Nach einem Tag Arbeit waren sie vollkommen erschöpft. Zu alledem kam noch, dass es nicht genug zu essen gab. …
  • Im Zwangsarbeitslager Wanjia, werden die Praktizierenden unzureichend ernährt, grausam gefoltert und Gehirnwäschen unterzogen (Provinz Heilongjiang)

    Die Falun Gong-Praktizierenden der Gruppen 7 und 12 waren jeden Tag mit Arbeit überladen. Sie mussten Papiertaschen für Reisverpackungen oder Eiscreme herstellen. Gleich nach dem Aufstehen um 4.30 Uhr mussten sie die Gefängnisregeln hersagen. Dann arbeiteten sie von 5.30 Uhr bis um 21 Uhr mit nur drei Essenspausen von je 10 Minuten. Nach einem Tag Arbeit waren sie vollkommen erschöpft. Zu alledem kam noch, dass es nicht genug zu essen gab. …