Todesfälle in China
 

Todesfälle in China

  • Die Todesfälle unter den Praktizierenden aus der Provinz Sichuan lassen den Verdacht des Organraubes aufkommen

    Eines Tages kontaktierte die Polizei Frau Xus Familie und behauptete, dass sie Selbstmord begangen hätte. Frau Xu Yunfengs Tochter, ein Teenager, und ihre Schwägerin sahen sich den Leichnam von Frau Xu Yunfeng an. Ihr Gesicht wurde offensichtlich von der Polizei im Gehirnwäschezentrum mit Make-up geschminkt. Ihr restlicher Körper war vom Hals an dicht zugedeckt. Als die beiden den ganzen Körper sehen wollten, erlaubten es die Polizisten in Zivil nicht und behaupteten, sie bräuchten dazu eine Erlaubnis von der Polizeiwache. …
  • Nach sieben Jahren Verfolgung starb Frau Gao Huifang

    Am 20.Januar 2001 wurde Gao Huifang in das Nanmusi-Frauenzwangsarbeitslager eingewiesen und dort für ein Jahr eingesperrt. Im Lager musste sie alle möglichen Folterungen erleiden. Die Polizei für Staatssicherheit in Longchang verlangte ebenfalls Geld als Garantie. Ihrem Mann drohte die Polizei, wenn er sich nicht von Gao Huifang scheiden ließe, dürfe sein Sohn nicht auf die höhere Schule gehen. Aus Rücksicht auf die Zukunft ihres Sohnes, nahm ihr Mann einen Anwalt, um die Scheidung einzureichen. …
  • Frau Zhang Lianying kam ums Leben auch ihre Familie leidet unter der Verfolgung

    Frau Zhang, 84 Jahre alt, wohnte bei ihrer jüngeren Tochter in der Untereinheit Nr.10 in der Straße Lincui in Wali. Beamte des Büros 610 und der Behörde für Staatssicherheit forderten das Anwohnerkomitee auf, die Familie rund um die Uhr zu überwachen. Ihre Tochter wurde überwacht, sobald sie das Haus verließ. Das Telefon wurde abgehört. Besonders in der Nacht waren die Störungen besonders heftig. Zhang beschwerte sich mehrere Male beim Verwalter...
  • Weitere Informationen über die Todesumstände des Falun Gong-Praktizierenden Yu Tianyong, der 2002 aufgrund der Verfolgung ums Leben kam

    Am 1. Januar 2001 wurde der Falun Gong-Praktizierende Yu Tianyong im Taiping Bezirk von Harbin, gefangen gehalten. Das Gericht verurteilte ihn auf der Grundlage von falschen Beschuldigungen zu zehn Jahren Haft im dritten Gefängnis von Harbin. Die lange Gefangenschaft und Verfolgung rief bei Herrn Yu Lungentuberkulose hervor, so dass er für eine medizinische Behandlung freigelassen wurde. Nach einem Monat nahm die Polizei Herrn Yu wieder gefangen und lieferte ihn im Wanjia Krankenhaus ab. Zwei Monate später am 22. Mai 2002 starb Herr Yu durch die Verfolgung in diesem Krankenhaus.
  • Vier Falun Gong-Praktizierende starben infolge der Verfolgung

    Seit dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 wurde Frau Tian viermal in die Dalian-Strafanstalt und in das Dalian-Arbeitslager eingesperrt und verfolgt. Einmal wurde sie zum Masanjia-Arbeitslager gebracht. Doch die dortige Verwaltung wollte sie wegen ihrer körperlichen Schwäche nicht aufnehmen. Auch nachdem Frau Tian nach Hause entlassen wurde, wurde sie ständig von den Mitarbeitern des Gemeindezentrums und der lokalen Polizei belästigt. …
  • Yang Qiansheng, Falun Gong-Praktizierender aus Hunan, kam ins Militärkrankenhaus und verstarb an den Folgen einer Zwangsbehandlung

    Trotz Yang Qianshengs guten Gesundheitszustandes wollte der Arzt ihn nicht entlassen. Weil Yang Qiansheng weder Spritzen, noch Medikamente einnehmen wollte, wurde er ans Bett gefesselt: Seine Nase wurde zugestopft und ihm wurde erzwungener maßen ein Medikament eingeflößt. Als Yangs Ehefrau seine Qualen sah, sagte sie zum Arzt: „Ihr habt kein Recht, ihn ohne seine Erlaubnis zu behandeln. Der Arzt antwortete ihr : „Solange er im Krankenhaus ist, wird alles vom Krankenhaus entschieden. Sie können nicht entscheiden was wir zu tun oder zu lassen haben.“ …
  • Todesmeldung! Der Falun Gong-Übender Li Wanyun wurde zweimal ins Arbeitslager gesteckt und starb schließlich infolge der Verfolgung (Foto)

    2002 wurde Herr Li Wanyun zum zweiten Mal gesetzwidrig zu drei Jahren „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt, weil er immer noch festentschlossen auf seinen Glauben an Falun Gong bestand. Durch die grausame Folter im Chaoyangguo-Arbeitslager in Changchun war er sehr geschwächt und bekam eine Entzündung am Knochenmark. Im Juni 2003 wurde der bereits dem Tode nahe Stehende auf Bürgschaft freigelassen. Seitdem er wieder zu Hause war, blieb er körperlich sehr schwach und konnte weder normal arbeiten noch für sich sorgen. …
  • Todesmeldung! Falun Gong-Übender Li Wanyun wurde zweimal ins Arbeitslager gesteckt und starb schließlich an der Verfolgung (Foto)

    Der Falun Gong-Übende Li Wanyun wurde zweimal widerrechtlich zu Arbeitslager verurteilt. Im Juni 2003 wurde er auf Bürgschaft entlassen, als er im Chaoyanggou-Arbeitslager in Changchun in Lebensgefahr schwebte. Jedoch konnte er sich aufgrund der finanziellen Verfolgung eine Behandlung im Krankenhaus überhaupt nicht leisten. Dadurch verschlechterte sich sein körperlicher Zustand und er verstarb am 3. August 2006.
  • Provinz Guizhou: Ye Fenglin Guizhou starb auf mysteriöse Weise im Zhongba Zwangsarbeitslager

    Die Nachricht über den Tod von Ye Fenglin wurde vom Zhongba-Zwangsarbeitslager zurückgehalten. Im Juli baten andere Praktizierende im Lager immer wieder Ye sehen zu dürfen, doch wurde ihnen das mit verschiedensten Ausreden der Wärter verweigert. Erst ca. 20 Tage später konnten die Wärter aufgrund einer speziellen Situation den Praktizierenden die Mitteilung über seinen Tod nicht länger verschweigen. Herr Ye war ins Krankenhaus des Arbeitslagers gekommen und dort auf misteriöse Weise verstorben. ...
  • 47-jähriger Lehrer starb infolge grausamer Folter (Kreis Yilan, Provinz Heilongjiang)

    Neben dem Foltern wurde Sun Peichen, wie alle anderen Falun Gong-Praktizierenden auch, übermäßiger Sklavenarbeit ausgesetzt. Täglich konnte er lediglich 2-3 Stunden schlafen. Morgens um 5 Uhr sollte er schon aufstehen und mit der Arbeit anfangen, der „Feierabend“ war um ca. 21 oder 22 Uhr, das war noch früh. Mitunter wurde bis nachts 23, 24 Uhr oder sogar bis zum nächsten Tag gearbeitet. Die Wachen schlugen und beschimpften ihn willkürlich, sobald ihnen etwas nicht gefiel. Als Strafe wurde er mit Stromschlägen gequält...
  • Die Qualen, die Wei Xiaodong vor seinem Tode erleiden musste (Foto)

    Im Oktober 2002 erkrankte Wei an Tuberkulose. Das Haftzentrum ließ ihn jedoch nicht behandeln sondern wollte von seiner Familie mehr Geld für seine täglichen Ausgaben. Sie erpressten über 2 700 Yuan von der Familie. Wei wurde 18 Monate lang in diesem Haftzentrum festgehalten. Im Dezember 2003 wurde Wei Xiaodomg zur weiteren Verfolgung ins Gefängnis von Mudanjiang geschickt. Er war damals durch die Strapazen der Verfolgung schon sehr schwach geworden. …
  • Der Falun Dafa-Praktizierende Huang Yongzhong starb infolge von heftigen Schlägen, die er im Gefängnis Beijiang bekam (Fotos)

    Am 2. Juli 2006 wurden Huangs Eltern zweimal angerufen, sie sollten schnell ins Gefängnis kommen. Sie waren sicher, dass das ein schlechtes Zeichen war und nahmen einen Freund ihres Sohnes mit. Man sagte ihnen im Gefängnis, dass Huang im Krankenhaus sei, darum gingen sie eiligst dorthin. Als sie ihn schließlich gefunden hatten, war er mit Handschellen und Beineisen ans Bett gefesselt. Er war so schwach, dass er nicht einmal sprechen konnte. …
  • 54-jährige Grundschullehrerin aus Chongqing starb infolge der Verfolgung

    Frau Wang Shibi war Lehrerin an der Dashibao-Grundschule in der Gemeinde Xipeng im Stadtteil Jiulongpo, Stadt Chong Qing. Am 17.August 2000 wurde sie von Polizisten entführt und später zu fünf Jahren "Umerziehung durch Arbeit" verurteilt. In einem Arbeitslager, welches dem Yongchuan-Frauengefängnis untersteht, erlitt Frau Wang allerlei Drangsale, sodass sie schwer krank wurde. Am 19.Januar 2005 wurde sie wegen ihres schlechten körperlichen Zustandes auf Bürgschaft frühzeitig freigelassen. …
  • Gao Youlan starb durch die Verfolgung

    Als im März 2006 der Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei in den Arbeitslagern enthüllt wurde, fuhr Frau Gao zum Wafangdian Gefängnis, um ihren Sohn Li Shangrong zu besuchen. Nachdem sie wieder Zuhause war, machte sie sich große Sorgen, um ihren Sohn und seine Frau. Mit ihrer Gesundheit ging es immer weiter bergab. Sie bekam Lungenkrebs und starb am 27. Mai 2006 im Alter von 64 Jahren.
  • Falun Gong-Übender Zou Yuantao aus Xiangfan, Provinz Hubei, starb an den Folgen der Verfolgung

    Herr Zou Yuantao trat im Arbeitslager zweimal in den Hungerstreik, welches die Lagerbeamten dazu veranlasste ihn gewaltsam zu ernähren. Dabei ergriffen sechs Insassen seine Hände und Füße und drückten sie fest herunter. Eine andere Person drückte mit einem Hocker auf seine Beine, während ein anderer seinen Kopf hielt und seine Nase zuhielt. Dann nahm eine weitere Person einen Bambusstock und brach damit seine Zähne gewaltsam auf und schüttete ein Drittel einer Cola Flasche in seinen Mund, so dass Herr Zou fast daran erstickte...